Wallbox & Ladestation
Wallbox BerlinLadepunkt fürs eigene E-Auto
Ein Stellplatz im Hinterhof, ein Tiefgaragenplatz im Plattenbau oder ein fester Parkplatz im Blockrand — die Leitung vom Zählerschrank bis zur Wallbox, die passende Absicherung und die Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir aus einer Hand. Was im Einzelfall nötig ist, klären wir am Telefon.
kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung
Ausgangslage
Fünf Situationen, die zu uns führen
Ob Blockrandaltbau mit Hinterhaus oder Plattenbau mit gemeinsamer Tiefgarage — der Anlass ist fast immer einer dieser fünf.
Neues E-Auto, aber noch kein eigener Ladepunkt
Das Fahrzeug steht schon in der Einfahrt oder wird bald geliefert — ein fester Ladepunkt am Stellplatz fehlt noch.
Stellplatz im Hinterhof ohne Starkstromanschluss
Der Stellplatz liegt abseits vom Zählerschrank, im Hof oder Nebengebäude — eine Zuleitung fehlt bislang komplett.
Tiefgaragenstellplatz im Mehrfamilienhaus
Miteigentümer, Hausverwaltung oder Vermieter sind einzubinden, bevor an der Anlage überhaupt etwas verändert wird.
Alter Zählerschrank ohne Reserve
Ein gewachsener Altbau- oder Platten-Verteiler ohne freien Platz oder passenden FI-Schutz für einen zusätzlichen Stromkreis.
Mehrere Stellplätze am selben Haus
Zwei oder drei Wallboxen an einem Zählerschrank sollen möglichst gleichzeitig laden können, ohne die Anlage zu überlasten.
Eine Wallbox ist anmeldepflichtig — teils auch genehmigungspflichtig
Jede Ladeeinrichtung ist beim zuständigen Netzbetreiber anzumelden (Grundlage §19 NAV i. V. m. VDE-AR-N 4100). Liegt die Leistung über 11 kW, kommt eine Genehmigungspflicht hinzu — typischer Fall ist die 22-kW-Wallbox. Eine auf 11 kW gedrosselte 22-kW-Box ist in der Regel nur anmeldepflichtig, nicht genehmigungspflichtig.
Installation, Anmeldung und ein selbst vorgenommener Anschluss sind keine Angelegenheit für Laien: Arbeiten an der Festinstallation sind einer Elektrofachkraft vorbehalten, die Anmeldung selbst ist einem im Installateurverzeichnis des Netzbetreibers eingetragenen Betrieb vorbehalten.
Leistungsumfang
Was zu einer Wallbox-Installation gehört
Von der Leitung bis zur Anmeldung — sechs Arbeitsschritte, die bei uns aus einer Hand kommen.
Leitungsverlegung
Der Kabelweg vom Zählerschrank bzw. Verteiler bis zum Stellplatz, fachgerecht verlegt und befestigt.
Eigene Absicherung
Ein eigener Stromkreis mit passendem Fehlerstromschutz (FI Typ A EV bzw. Typ B) ausschließlich für die Ladeeinrichtung.
Montage der Wallbox
Fachgerechte Befestigung an Wand oder Stele, Anschluss nach dem Schaltbild des jeweiligen Geräts.
Inbetriebnahme
Messung, Funktionsprüfung und sichere Inbetriebnahme, bevor der erste Ladevorgang beginnt.
Netzbetreiber-Anmeldung
Die Meldung Ihrer Wallbox beim zuständigen Netzbetreiber nach §19 NAV übernehmen wir als Fachbetrieb für Sie.
Dokumentation
Schriftlicher Nachweis der durchgeführten Arbeiten und Prüfungen — zum Nachlesen, nicht zum Nachfragen.
Grenzen ehrlich benannt
Zwei Punkte, die vorab in jedem Fall zur Sprache kommen
Damit am Telefon nichts offenbleibt, benennen wir schon hier, was von der konkreten Absprache abhängt und was als Mehraufwand hinzukommen kann.
Abhängig von der Absprache
Ob die Wallbox selbst im Angebot enthalten ist oder von Ihnen gestellt wird, klären wir vorab — beides ist möglich.
- Die Wallbox-Hardware selbst — je nach Angebot enthalten oder vom Kunden gestellt
- Auswahl der Ladeleistung (u. a. 11 oder 22 kW) und der passenden Schutzeinrichtung
Typischer Mehraufwand
Zwei Punkte, die die Arbeit vor Ort verlängern können und deshalb gesondert besprochen werden.
- Erdarbeiten für einen Kabelgraben, wenn der Stellplatz frei im Garten oder Hof liegt
- Ungewöhnlich lange Kabelwege durch Keller, Tiefgarage oder Hinterhof
Was in Ihrem Fall zutrifft, klärt sich am besten am Telefon — 0176 42876194.
Vorarbeiten
Oft steht der Zählerschrank vor der Wallbox
Ein gewachsener Altbau- oder Plattenbau-Verteiler ist selten für eine zusätzliche Ladeeinrichtung ausgelegt — das prüfen wir, bevor überhaupt eine Leitung verlegt wird.
- Freier Platz und Reserve fehlen häufig — ältere Zählerschränke sind ohne Erweiterung nach VDE-AR-N 4100 oft nicht für eine weitere Ladeeinrichtung ausgelegt.
- Der passende FI-Schutz muss vorhanden sein — fehlt er, wird er im Zuge der Wallbox-Installation mit nachgerüstet.
- Das klären wir gemeinsam vor Ort — reicht eine einzelne Absicherung, oder steht eine Erneuerung des Zählerschranks ohnehin an?
Ablauf
Von der Anfrage bis zur geladenen Batterie
Fünf Schritte, in denen Anmeldung und Installation ineinandergreifen — ohne dass Sie sich selbst um den Netzbetreiber kümmern müssen.
Anruf
Sie schildern Fahrzeug, Stellplatz und die gewünschte Ladeleistung.
Begehung & Lastaufnahme
Die Elektrofachkraft prüft Zählerschrank, Kabelweg und vorhandene Reserve vor Ort.
Anmeldung
Meldung beim Netzbetreiber nach §19 NAV, bei über 11 kW inklusive Genehmigungsantrag.
Installation
Leitung, eigene Absicherung und Montage der Wallbox nach DIN VDE 0100.
Inbetriebnahme
Messung, Funktionsprüfung und dokumentierte Übergabe — startklar für den ersten Ladevorgang.
Machbarkeit & Kosten
Kostenlose telefonische Beratung
Ob Ihr Zählerschrank ausreicht, welche Ladeleistung sinnvoll ist und wie viel Aufwand Ihr Stellplatz tatsächlich bedeutet — das besprechen wir am Telefon, bevor irgendetwas beginnt. Kein Kostenvoranschlag von der Stange.
kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung
Elektrofachkraft
Leitung, Absicherung und Montage übernimmt eine ausgebildete Elektrofachkraft — nicht der Küchen- oder Garagenbauer.
Fachbetrieb
Die Anmeldung Ihrer Wallbox beim Netzbetreiber übernehmen wir als Fachbetrieb — Sie müssen sich nicht selbst darum kümmern.
Förderlage im Blick
Fördermöglichkeiten für Wallboxen ändern sich laufend — welche aktuell infrage kommt, sprechen wir im Beratungsgespräch an, ohne ein bestimmtes Programm zu versprechen.
Einsatzgebiet
Vom Hinterhof-Stellplatz bis zur Plattenbau-Tiefgarage
Wallbox-Anfragen kommen bei uns aus der ganzen Bandbreite Berliner Wohnlagen — vom einzelnen Stellplatz im Hinterhof des Blockrandaltbaus bis zur gemeinschaftlichen Tiefgarage einer Plattenbau-Siedlung. In allen sechzehn Stadtteilen erreichen Sie uns unter derselben Nummer.
Häufige Fragen
Was Wallbox-Anrufer meistens wissen wollen
1Brauche ich eine 11-kW- oder eine 22-kW-Wallbox?
Das hängt vom Fahrzeug, der vorhandenen Anschlussleistung und Ihrem Ladeverhalten ab. Oberhalb von 11 kW kommt zusätzlich eine Genehmigungspflicht beim Netzbetreiber hinzu — wir ordnen das für Ihre Anlage ein.
2Darf ich die Wallbox selbst anschließen?
Nein. Der Anschluss ist Arbeit an der Festinstallation und damit der Elektrofachkraft vorbehalten, die Anmeldung einem im Installateurverzeichnis eingetragenen Betrieb. Ein Eigenanschluss ist Lebensgefahr und ein Haftungs- sowie Versicherungsrisiko.
3Wer meldet die Wallbox beim Netzbetreiber an?
Das übernehmen wir als Fachbetrieb für Sie — die Meldung nach §19 NAV gehört bei uns zum Leistungsumfang, ebenso ein Genehmigungsantrag, falls die Leistung über 11 kW liegt.
4Muss mein Zählerschrank vorher erneuert werden?
Nicht automatisch, aber häufig: Ältere Verteiler haben oft weder freie Reserve noch den passenden FI-Schutz für einen zusätzlichen Stromkreis. Ob eine Erweiterung nötig ist, klärt sich am Zählerschrank selbst.
5Gibt es aktuell eine Förderung für Wallboxen?
Die Förderlage ändert sich immer wieder und lässt sich hier nicht seriös pauschal beantworten. Wir sprechen den aktuellen Stand im Beratungsgespräch mit an, ohne ein bestimmtes Programm zu garantieren.
6Was kostet die Installation einer Wallbox?
Das hängt vom Kabelweg, vom Zustand Ihres Zählerschranks und vom Umfang der Arbeiten ab. Die telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.
Ein Anruf klärt Machbarkeit, Umfang und Anmeldung
Vom Zählerschrank bis zur fertig angemeldeten Wallbox — Sie schildern Fahrzeug und Stellplatz, wir sagen Ihnen, wie es weitergeht. Kein Formular, kein Zwischenschritt.