• Elektrofachkraft für Berlin
  • kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung
0176 42876194

Steckdose & Schalter vor Ort

STECKDOSE & SCHALTERMARZAHN-HELLERSDORF

In der Platte wird nicht geschlitzt, sondern gebohrt — und wo Leerrohre liegen, geht es überraschend schnell. In den Siedlungslagen im Osten sieht die Aufgabe wieder völlig anders aus.

kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung

Plattenbau WBS 70Betonbauteile und vorgegebene Leerrohre
Betonbauteile mit festen WegenLeerrohre der Typenreihe entscheiden über den Aufwand
Siedlungen im OstenKaulsdorf und Mahlsdorf mit Garten am Netz
Leerrohr zuerstVorhandene Wege werden genutzt, bevor gebohrt wird

Typische Fälle

Was in Marzahn-Hellersdorf an Steckdosen anfällt

Vier Anliegen, mit denen sich Anrufer aus Platte und Siedlung melden.

In der Plattenbauwohnung fehlen Anschlüsse

Die Dosenzahl stammt aus der Bauzeit. Wo Leerrohre in den Betonbauteilen liegen, lässt sich vergleichsweise unkompliziert nachrüsten.

Die Dose soll in eine tragende Betonwand

In tragenden Bauteilen wird gebohrt statt geschlitzt. Das ist planbar, verlangt aber das richtige Werkzeug und etwas mehr Zeit.

Eine Dose in der Typenwohnung ist ohne Funktion

In standardisierten Anlagen ist die Fehlersuche meist schnell — die Kreise sind nachvollziehbar geführt. Wir messen durch — mehr dazu unterElektroinstallation.

Im Haus in Mahlsdorf fehlt ein Gartenanschluss

Terrasse, Gartenhaus und Werkstatt brauchen eigene Schutzart und Absicherung. Solche Kreise binden wir in dieSicherung & FI-Schalterein.

Zwei Ausgangslagen

Großsiedlung und gewachsenes Dorf

Der Bezirk verbindet den jüngsten Großsiedlungsbau der DDR mit Einfamilienhaus-Siedlungen, die aus früheren Dörfern hervorgegangen sind.

Marzahn, Springpfuhl und Hellersdorf

Plattenbau der Typenreihe WBS 70 mit Betonbauteilen, vorgegebenen Leerrohren und standardisierten Dosenpositionen.

  • Kernbohrung an geprüfter Stelle statt Schlitzen
  • Leerrohre der Typenreihe werden zuerst genutzt
  • Feste Dosenpositionen je Wohnungstyp
  • Wohnungsgesellschaft bei Gemeinschaftsbereichen

Biesdorf, Kaulsdorf und Mahlsdorf

Aus Dörfern gewachsene Einfamilienhaus-Siedlungen mit eigenem Verteiler, Garten und häufig Nebengebäuden.

  • Eigener Verteiler im Siedlungshaus, direkt abstimmbar
  • Terrasse, Garage und Werkstatt mit eigener Schutzart
  • Anlagen aus sehr unterschiedlichen Jahrzehnten

Nicht sicher, was auf Ihre Anlage zutrifft? Ein Anruf ordnet es ein —0176 42876194.

Festinstallation ist Fachkraftsache — steckerfertig nicht

Steckerfertige Geräte und Lampen dürfen Sie selbst anschließen. Sobald eine Dose fest mit der Hausinstallation verbunden wird, ist es Arbeit an der Festinstallation — in der Platte wie im Siedlungshaus.

In der Platte kommt hinzu: Eingriffe in tragende Bauteile und Gemeinschaftsbereiche sind mit der Wohnungsgesellschaft abzustimmen. Im eigenen Haus in Mahlsdorf entfällt dieser Schritt.

Leistungsumfang

Von der einzelnen Dose bis zum neuen Stromkreis in Marzahn-Hellersdorf

Fünf Bausteine, die zusammen die Arbeit an Steckdosen und Schaltern ausmachen.

Dose setzen oder versetzen

In der Platte wird gebohrt statt geschlitzt — und zuerst geprüft, welche Leerrohre nutzbar sind.

Defektes Bauteil tauschen

In der Typenwohnung sind Bauteile standardisiert — das macht den Austausch planbar, wenn eine Dose defekt ist.

Stromkreis erweitern

Reicht der Kreis nicht mehr, prüfen wir, ob der Zählerplatz im Aufgang eine weitere Absicherung aufnimmt.

Feucht- und Außenbereich

Bad und Küche in der Typenwohnung folgen festen Positionen — die Schutzart richtet sich nach dem Raum.

Prüfen und übergeben

Nach der Montage wird gemessen und dokumentiert — in Typenwohnungen nach einheitlichem Prüfumfang.

Grenze zum Selbstversuch

Was Sie selbst dürfen — und was nicht

Die Grenze verläuft nicht am Werkzeug, sondern an der Festinstallation.

  • Lampen und Geräte mit Stecker anschließendürfen Sie selbst — dafür ist der Stecker da.
  • Eine Steckdose oder einen Schalter tauschenist Arbeit an der Festinstallation und gehört in Fachhand, auch wenn es einfach aussieht.
  • Eine warm gewordene Dose weiter benutzensollten Sie nicht — Wärme an der Dose ist ein Hinweis auf eine lose Klemmstelle.
Spannungsprüfung an einer Steckdose in einer Plattenbauwohnung in Berlin-Marzahn
WBS 70Vorgegebene Leerrohre statt gewachsener Einzellösungen

Ablauf

So läuft ein Einsatz ab

Fünf Schritte vom Anruf bis zur geprüften Dose — ohne Überraschung dazwischen.

1

Anrufen

Sie schildern, was fehlt: eine tote Dose, zu wenige Anschlüsse oder ein Schalter ohne Funktion.

2

Rückfragen

Wir fragen gezielt nach: Bauform, ob Leerrohre vorhanden sind und wie viele Punkte es werden sollen.

3

Termin

Ein Termin wird abgestimmt, der passt — bei Gemeinschaftsbereichen gemeinsam mit der Wohnungsgesellschaft.

4

Vor Ort

Die Elektrofachkraft prüft den Zählerplatz Ihres Aufgangs, bevor ein zusätzlicher Kreis dazukommt.

5

Abnahme

Die Anschlüsse werden gemessen und geprüft, die Arbeit sauber und dokumentiert übergeben.

Kostenfrage

Kostenlose telefonische Beratung

Was die Arbeit kostet, hängt vom Umfang ab: Zahl der Punkte, Wandaufbau, Länge der Leitungswege und ob der vorhandene Stromkreis noch trägt. Ob Leerrohre vorhanden sind oder Beton gebohrt werden muss, macht beim Aufwand den größten Unterschied. Das besprechen wir am Telefon, bevor irgendetwas beginnt — kein Kostenvoranschlag von der Stange, keine Zahl ins Blaue hinein.

kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung

Elektrofachkraft

Wer in Marzahn oder Mahlsdorf klingelt, ist eine ausgebildete Elektrofachkraft — in der Platte wie im Siedlungshaus.

Fachbetrieb

Ein Fachbetrieb, kein Callcenter: Wer ans Telefon geht, kennt die Typenbauweise und ihre Leerrohre.

Keine Zahl ohne Ortstermin

Was die Arbeit kostet, hängt daran, ob Leerrohre vorhanden sind oder Beton gebohrt werden muss.

Einsatzgebiet

In Marzahn-Hellersdorf unterwegs — und in den Bezirken ringsum

Steckdosen und Schalter setzen wir im ganzen Bezirk — von Marzahn-Nord bis Mahlsdorf. Wie es in den Nachbarbezirken aussieht, steht auf den jeweiligen Seiten.

Häufige Fragen

Was Anrufer aus Marzahn-Hellersdorf zu Steckdosen und Schaltern wissen wollen

1Darf in einer Plattenbauwand gebohrt werden?

Für eine Dose in der Regel ja, an geeigneter Stelle mit Kernbohrung. Wo es statisch heikel wird, sagen wir es vorher.

2Muss die Wohnungsgesellschaft in Marzahn zustimmen?

Innerhalb Ihrer Wohnung in der Regel nicht. Sobald tragende Bauteile oder Gemeinschaftsbereiche betroffen sind, wird die Verwaltung einbezogen.

3Gibt es in meiner Wohnung Leerrohre?

In vielen Typenwohnungen ja. Das prüfen wir zuerst — es entscheidet maßgeblich über den Aufwand.

4Darf ich eine Steckdose selbst tauschen?

Nein — Arbeiten an der Festinstallation sind Sache der Elektrofachkraft. Steckerfertige Lampen und Geräte dürfen Sie selbst anschließen.

5Was kostet der Einsatz?

Das hängt vom Umfang ab und wird am Telefon besprochen — die telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Alle Fragen ansehen

Ob Springpfuhl oder Mahlsdorf — ein Anruf klärt den Umfang

Sie schildern, wo Anschlüsse fehlen, wir ordnen ein, ob Leerrohre nutzbar sind. Kein Formular, kein Zwischenschritt.

Telefon 0176 42876194 kostenlose & unverbindliche Beratung Jetzt anrufen

Sicherung & FI-Schalter vor Ort

Sicherung & FI-Schalter Marzahn-Hellersdorf

In den Großsiedlungen von Marzahn und Hellersdorf sitzen Sicherungskästen und FI-Schalter oft aus derselben Bauzeit wie das Haus selbst. Wir sind dort im Einsatz und sagen Ihnen am Telefon schnellstmöglich, wie es weitergeht.

kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung

Marzahn-Hellersdorf

Eine ganze Siedlung mit derselben Verteiler-Generation

Ab 1977 begann am Springpfuhl und Helene-Weigel-Platz der Bau der Großsiedlung Marzahn — fünf- bis elfgeschossige Wohnbauten und markante Punkthochhäuser. Anfang der 1980er-Jahre folgte Marzahn-Mitte, wenig später die Großsiedlung Hellersdorf. Steigleitungen und Verteiler stammen in weiten Teilen des Bezirks aus dieser Bauzeit — meist ohne durchgängigen FI-Schutz, denn der wurde für Steckdosenstromkreise und Feuchträume erst später zum verbindlichen Standard.

  • Eine Bauzeit, viele gleiche Verteiler — in den Wohnblöcken an Springpfuhl, Helene-Weigel-Platz und Marzahn-Mitte sitzt oft derselbe Verteiler-Typ im ganzen Aufgang.
  • Alt-Marzahn tickt anders — der erhaltene Dorfanger mit seinen älteren, kleinteiligen Häusern hat eine eigene, über Jahre gewachsene Elektrik, keine Vergleichbarkeit mit der Großsiedlung.
  • Bestandsschutz gilt, bis sich etwas ändert — ein Verteiler ohne FI aus den 1970er- oder 80er-Jahren darf bestehen bleiben, solange niemand die Anlage wesentlich verändert; erst dann wird die Nachrüstung zur Pflicht.
Offener Verteilerschrank mit mehreren Sicherungsautomaten
Marzahn-HellersdorfGroßsiedlung seit 1977

Anrufen, Verteiler beschreiben, wissen was zu tun ist

In der Großsiedlung sitzen die Verteiler oft baugleich im ganzen Aufgang. Sagen Sie uns am Telefon, was der FI oder die Sicherung gerade macht — wir sagen Ihnen den nächsten Schritt für Ihre Wohnung.

Telefon 0176 42876194 kostenlose & unverbindliche Beratung Jetzt anrufen