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Planung & Umsetzung

Smart Homeund KNX Berlin

Licht, Heizung und Rollladen aus einer Steuerung — per KNX-Bus im Neubau oder per Funklösung im Altbau, ganz ohne neue Leitungsschlitze. Der Anruf ist bei diesem Thema kein Notruf, sondern der erste Planungsschritt.

kostenloses & unverbindliches Konzeptgespräch am Telefon

KNX-Komponenten bei einer Smart-Home-Installation
KostenlosKonzeptgespräch

Ausgangslage

Wünsche, die Sie vermutlich selbst schon im Kopf haben

Ob Blockrandaltbau in Mitte oder sanierte Platte in Marzahn-Hellersdorf — die Ausgangswünsche ähneln sich, die technische Lösung dahinter unterscheidet sich je nach Bausubstanz.

Lichtszenen statt Einzelschalter

Eine Taste für „Fernsehabend“ oder „Verlassen“ statt für jede Lampe einzeln der passende Schalter.

Heizung raumweise steuern

Statt einem zentralen Thermostat im Flur eine Temperatur je Zimmer, automatisch abgestimmt.

Rollladen nach Zeit oder Sonnenstand

Beschattung, die morgens öffnet und bei Hitze von selbst schließt, statt täglichem Kurbeln.

Anwesenheit simulieren

Licht und Rollladen wirken auch im Urlaub bewohnt, ohne dass jemand in der Wohnung ist.

Nachrüsten ohne Stemmarbeiten

Die Wohnung im Blockrand-Altbau bleibt bewohnbar — keine neuen Leitungsschlitze in Wand oder Decke.

Zwei Wege

Bus oder Funk — welcher passt zu Ihrer Wohnung?

Beide Wege führen zum gleichen Ziel, setzen aber an unterschiedlichen Punkten an. Welcher zu Ihrer Bausubstanz passt, klärt sich am besten im Konzeptgespräch.

KNX-Bus — verkabelt, für Neubau und Sanierung

Eine eigene Busleitung läuft neben der 230-V-Installation und verbindet Taster, Aktoren und Sensoren fest miteinander.

  • Eigene Busleitung parallel zur Stromleitung
  • Zentrale Programmierung über ETS
  • Über viele Aktoren und Sensoren hinweg erweiterbar
  • Passt zu Neubau und Kernsanierung mit offener Wand

Funklösung — Nachrüstung ohne Stemmarbeiten

Aktoren sitzen direkt hinter vorhandenen Schaltern und Steckdosen — kein Schlitzen, kein neuer Leitungsweg.

  • Kein Stemmen und keine neuen Leitungsschlitze
  • Aktoren hinter bestehenden Schaltern und Steckdosen
  • Bewohnte Wohnung bleibt während der Arbeiten nutzbar
  • Häufige Wahl im Blockrand-Altbau ohne Leerrohre

Nicht sicher, welcher Weg zu Ihrer Wohnung passt? Ein Anruf klärt es — 0176 42876194.

Leistungsumfang

Was die Umsetzung konkret umfasst

Von der ersten Aufnahme bis zur erklärten Bedienung — sechs Schritte, die zu jeder Smart-Home-Lösung gehören, unabhängig davon, ob Sie sich für Bus oder Funk entscheiden.

Beratung & Konzept

Wünsche, Räume und Bausubstanz aufnehmen und daraus einen passenden Aufbau ableiten — Bus, Funk oder eine Kombination.

Verkabelung & Installation

Bei KNX die Busleitung verlegen, bei Funk die vorhandene Elektroinstallation als Basis nutzen.

Aktoren & Sensoren

Schaltaktoren, Dimmer, Rollladenaktoren und Präsenzmelder setzen und mit der Anlage verbinden.

ETS-Programmierung

Lichtszenen, Zeitpläne und Logik einrichten — bei einer Busanlage zentral über die ETS-Software.

Inbetriebnahme

Jede Szene, jeder Taster und jeder Aktor wird im Anschluss einzeln auf Funktion geprüft.

Einweisung

Bedienung von Wandtastern, App oder beidem wird vor Ort erklärt, nicht nur mitgegeben.

Wo die Grenze der Selbstprogrammierung liegt

Die 230-V-Seite Ihrer Anlage und der Verteiler bleiben in jedem Fall Sache der Elektrofachkraft — unabhängig davon, ob die Steuerung später per KNX-Bus oder per Funk läuft. Für die Programmierung der Bus-Seite braucht es die zum jeweiligen System passende Qualifikation.

Laufende App- oder Cloud-Abonnements einzelner Hersteller sind nicht Teil unserer Leistung — die gehören zum jeweiligen Anbieter, ebenso wie Fremdgewerke außerhalb der Elektroinstallation.

Ablauf

Vom Konzeptgespräch bis zur eingewiesenen Anlage

Fünf Schritte, ob Bus oder Funk — mit einer vorgeschalteten Konzeptphase, bevor überhaupt etwas verkabelt wird.

1

Konzeptgespräch

Wünsche, Räume und Bausubstanz am Telefon besprechen — kostenlos und unverbindlich.

2

Planung

Festlegen, ob Bus, Funk oder eine Kombination zur Wohnung passt, und welche Aktoren nötig sind.

3

Verkabelung

Bei KNX die Busleitung verlegen, bei Funk auf der vorhandenen Installation aufbauen.

4

Programmierung

Szenen, Zeitpläne und Logik einrichten — bei einer Busanlage zentral über die ETS.

5

Inbetriebnahme & Einweisung

Funktion jeder Szene prüfen und die Bedienung vor Ort erklären.

Kostenfrage

Das Konzeptgespräch ist der erste Schritt — und kostenlos

Ob KNX-Bus oder Funklösung zu Ihrer Wohnung passt, wie viele Aktoren und Sensoren nötig sind — das klärt sich im Gespräch, nicht mit einer Zahl auf dieser Seite. Kein Konzept von der Stange.

kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung

Bestätigt, nicht behauptet

Zwei Tatsachen, kein Herstellersiegel

Kein erfundenes KNX-Zertifikat, keine Herstellerpartnerschaft, kein Preis — nur das, was für diesen Betrieb tatsächlich zutrifft.

Elektrofachkraft

Für die 230-V-Seite Ihrer Anlage und die Programmierung planen wir mit der ausgebildeten Elektrofachkraft — unabhängig vom gewählten System.

Fachbetrieb

Ein Fachbetrieb, kein Vertriebspartner eines bestimmten Herstellers — die Empfehlung richtet sich nach Ihrer Wohnung, nicht nach einer Marke.

Einsatzgebiet

Nachrüstung dort, wo Leerrohre eher die Ausnahme sind

Im Berliner Blockrand-Altbau fehlen für eine spätere Bus-Nachrüstung fast immer die passenden Leerrohre — deshalb ist die Funklösung hier oft der pragmatischere Einstieg. In Neubau und sanierter Platte lässt sich dagegen von Anfang an mit KNX planen. Beides deckt diese Seite in allen zwölf Bezirken und vier zusätzlichen Kiezen ab.

Häufige Fragen

Was Anrufer zu Smart Home & KNX wissen wollen

1Lässt sich Smart Home in einer bestehenden Altbauwohnung nachrüsten?

Ja, meist per Funklösung ohne Stemmarbeiten — die Aktoren sitzen hinter vorhandenen Schaltern und Steckdosen. Ob zusätzlich eine Bus-Nachrüstung möglich ist, hängt davon ab, ob passende Leerrohre vorhanden sind.

2Brauche ich unbedingt einen KNX-Bus?

Nein. Ein Bus lohnt sich vor allem bei Neubau oder Kernsanierung mit offener Wand. Im bewohnten Bestand ist eine Funklösung häufig der praktischere Weg.

3Funktioniert die Steuerung auch ohne Cloud-Anbindung?

Das hängt vom gewählten System und Hersteller ab und wird im Konzeptgespräch besprochen. Laufende App- oder Cloud-Abonnements Dritter sind ohnehin nicht Teil unserer Leistung.

4Wer übernimmt die 230-V-Seite und den Verteiler?

Das bleibt in jedem Fall Sache der Elektrofachkraft, unabhängig davon, ob Sie sich für Bus oder Funk entscheiden.

5Kann ich mit einem Raum anfangen und später erweitern?

Ja. Sowohl Bus- als auch Funklösungen lassen sich schrittweise um weitere Räume und Aktoren ergänzen — das planen wir gleich im Konzeptgespräch mit.

6Was kostet die Umsetzung?

Das hängt vom Umfang ab — Anzahl der Räume, gewählte Aktoren und Sensoren, Bus oder Funk. Das besprechen wir im kostenlosen, unverbindlichen Konzeptgespräch am Telefon.

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Ein Anruf klärt, welcher Weg zu Ihrer Wohnung passt

Ob KNX-Bus im Neubau oder Funklösung im Altbau ohne Stemmarbeiten — das Konzeptgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Kein Formular, kein Zwischenschritt.

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