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Elektroinstallation vor Ort

ELEKTROINSTALLATIONLICHTENBERG

Platte am Fennpfuhl, Villa in Karlshorst, Neubau an der Rummelsburger Bucht: In Lichtenberg entscheidet die Bauform darüber, ob eine Erneuerung ein überschaubares Projekt oder eine echte Planungsaufgabe ist.

kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung

Drei BauformenPlatte, Villenviertel und Neubau in einem Bezirk
Fennpfuhl und HohenschönhausenDurchgeplante Steigleitung der 1970er und 80er
KarlshorstGewachsene Anlagen in Villen und Gründerzeit
Bauform entscheidetSie bestimmt Umfang und Aufwand stärker als die Adresse

Typische Fälle

Wann in Lichtenberg eine Elektroinstallation ansteht

Vier Anlässe, mit denen sich Anrufer aus allen drei Bauformen melden.

Die Wohnung am Fennpfuhl wird saniert

Wird ohnehin geöffnet, ist der Moment für neue Stromkreise. Weil der Aufbau bekannt ist, lässt sich der Umfang gut abschätzen.

In Karlshorst ist die Anlage über Jahrzehnte gewachsen

In Villen und Gründerzeithäusern liegen Abschnitte aus mehreren Epochen nebeneinander — die Aufnahme braucht entsprechend Zeit.

Vor dem Verkauf soll der Stand der Elektrik stimmen

Gutachter schauen zuerst auf Verteiler und Leitungsalter. Welche Warnzeichen zählen, steht unterZählerschrank & Verteiler.

Im Neubau soll erweitert werden

Wo eine moderne Struktur vorhanden ist, lässt sich vergleichsweise einfach ergänzen. Was möglich ist, klären wir amSicherung & FI-Schalterein.

Drei Baugeschichten

Typenbau, Villenanlage und Neubau

Lichtenberg vereint Bauformen aus vier Jahrzehnten — bei einer Erneuerung führt das zu drei sehr unterschiedlichen Projekten.

Fennpfuhl, Friedrichsfelde und Neu-Hohenschönhausen

Plattenbau der 1970er und 80er mit durchgeplanter Steigleitung und einem Aufbau, der sich je Wohnungstyp wiederholt.

  • Bekannter Aufbau, Umfang gut abschätzbar
  • FI-Schutz aus dem Erstbau meist nicht durchgängig
  • Kernbohrung im Beton statt Schlitzen im Ziegel
  • Wohnungsgesellschaft bei Arbeiten an der Steigleitung

Karlshorst und Rummelsburger Bucht

Gewachsene Villen- und Gründerzeitanlagen neben Neubauquartieren mit moderner, dokumentierter Struktur.

  • Anlagenteile aus mehreren Epochen nebeneinander
  • Moderne Struktur im Neubau, Erweiterung einfacher
  • Eigentümer meist direkt vor Ort erreichbar

Nicht sicher, was auf Ihre Anlage zutrifft? Ein Anruf ordnet es ein —0176 42876194.

Bestandsschutz endet, wo wesentlich verändert wird

Eine unveränderte Bestandsanlage genießt Bestandsschutz — allein das Baujahr zwingt zu nichts. Betrieben werden darf sie, solange sie sicher ist.

Wird wesentlich verändert oder erweitert, gilt für den betroffenen Teil der heutige Stand nach DIN VDE 0100. In der Platte betrifft das häufig den FI-Schutz, in Karlshorst eher die Leitungsquerschnitte.

Leistungsumfang

Von der Bestandsaufnahme bis zur Abnahme in Lichtenberg

Fünf Bausteine, die zusammen eine fachgerechte Elektroinstallation ausmachen.

Bestand aufnehmen

Wir nehmen den Bestand je nach Bauform auf — in der Platte kurz, in Karlshorst deutlich ausführlicher.

Planen und abstimmen

Der Umfang wird abgestimmt: in der Platte mit der Wohnungsgesellschaft, in Karlshorst direkt mit Ihnen.

Leitungen verlegen

In Betonbauteilen wird gebohrt, in Karlshorst in massives Mauerwerk geschlitzt.

Verteilung aufbauen

Der Verteiler wird bestückt und beschriftet — im Neubau meist ohne größeren Umbau.

Messen und abnehmen

Die Anlage wird gemessen und mit Protokoll übergeben, passend zur jeweiligen Bauform.

Grenze zum Selbstversuch

Was in Eigenleistung geht — und was nicht

Zwischen Eigenleistung und Fachhandwerk verläuft eine klare Grenze.

  • Stemmen, Schlitze schließen und streichenkönnen Sie übernehmen, wenn Sie mögen — das spart tatsächlich Geld.
  • Leitungen verlegen und auflegenist Arbeit an der Festinstallation und ausschließlich Sache der Elektrofachkraft.
  • Die Abnahme mit Messprotokollkann niemand nachreichen, der die Anlage nicht selbst errichtet hat.
Detail von Elektroleitungen bei einer Elektroinstallation in Berlin-Lichtenberg
LichtenbergBauform bestimmt den Umfang stärker als die Adresse

Ablauf

So läuft ein Einsatz ab

Fünf Schritte vom Anruf bis zur abgenommenen Anlage — ohne Überraschung dazwischen.

1

Anrufen

Sie schildern das Vorhaben: Sanierung in der Platte, Erneuerung in Karlshorst oder Erweiterung im Neubau.

2

Rückfragen

Wir fragen gezielt nach: Bauform, Baujahr und Zustand des vorhandenen Verteilers.

3

Termin

Ein Termin für die Bestandsaufnahme wird abgestimmt — am Fennpfuhl mit der Verwaltung.

4

Ausführung

Leitungen werden verlegt und aufgelegt, je nach Bauform mit unterschiedlichem Aufwand.

5

Abnahme

Die Anlage wird gemessen und das Protokoll übergeben — je nach Bauform an Eigentümer oder Verwaltung.

Kostenfrage

Kostenlose telefonische Beratung

Was eine Elektroinstallation kostet, hängt vom Umfang ab: Zahl der Stromkreise, Länge der Leitungswege, Zustand der vorhandenen Anlage und wie viel Sie selbst übernehmen. Platte, Villa und Neubau liegen beim Aufwand weit auseinander — die Bauform ist der größte Faktor. Das besprechen wir am Telefon, bevor irgendetwas beginnt — kein Kostenvoranschlag von der Stange.

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Elektrofachkraft

Wer am Fennpfuhl oder in Karlshorst klingelt, ist eine ausgebildete Elektrofachkraft mit Messgerät.

Fachbetrieb

Ein Fachbetrieb, kein Callcenter: Wer ans Telefon geht, kennt Platte, Villa und Neubau gleichermaßen.

Keine Zahl ohne Ortstermin

Was eine Erneuerung kostet, bestimmt vor allem die Bauform — das sehen wir bei der Bestandsaufnahme.

Einsatzgebiet

In Lichtenberg unterwegs — und in den Bezirken ringsum

Elektroinstallationen führen wir im ganzen Bezirk aus — vom Fennpfuhl bis Karlshorst. Wie es in den Nachbarbezirken aussieht, steht auf den jeweiligen Seiten.

Häufige Fragen

Was Anrufer aus Lichtenberg zu Elektroinstallation wissen wollen

1Ist der Umfang in der Plattenbauwohnung absehbar?

Weitgehend ja, weil der Aufbau bekannt ist. Die Bestandsaufnahme klärt, was in Ihrer Wohnung davon abweicht.

2Warum dauert die Aufnahme in Karlshorst länger?

Weil dort Anlagenteile aus mehreren Epochen nebeneinanderliegen und es selten verlässliche Unterlagen gibt.

3Lässt sich im Neubau einfach erweitern?

In der Regel ja. Wo eine moderne, dokumentierte Struktur vorhanden ist, ist eine Ergänzung deutlich unkomplizierter.

4Muss die ganze Wohnung auf einmal gemacht werden?

Nein. Eine Erneuerung lässt sich in Abschnitten planen — was sinnvoll zusammengehört, ordnen wir bei der Bestandsaufnahme ein.

5Was kostet der Einsatz?

Das hängt vom Umfang ab und wird am Telefon besprochen — die telefonische Ersteinschätzung ist kostenlos und unverbindlich.

Alle Fragen ansehen

Ob Fennpfuhl oder Karlshorst — ein Anruf klärt den Umfang

Sie schildern Ihr Vorhaben und die Bauform, wir ordnen ein, wie aufwendig das wird. Kein Formular, kein Zwischenschritt.

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FI-Schalter & Sicherung, lokal

Sicherung & FI-Schalter Lichtenberg

Vom DDR-Geschosswohnungsbau an der Frankfurter Allee Süd bis zu den Altbauten um Roedeliusplatz: Wir sind in ganz Lichtenberg im Einsatz, wenn der FI-Schalter auslöst oder eine Sicherung wiederholt herausspringt. Schildern Sie uns das Problem, wir sagen Ihnen schnellstmöglich den nächsten Schritt.

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Lichtenberg

Ein paar hundert Meter, zwei verschiedene Verteiler

Der Ortsteil Lichtenberg wird im Norden durch Storkower Straße, Vulkanstraße und Landsberger Allee begrenzt, im Osten durch die Rhinstraße, im Süden und Westen durch die Ringbahn. Südlich der Frankfurter Allee prägt DDR-Geschosswohnungsbau der 1970er-Jahre das Bild — nur wenige Straßen weiter, rund um Rüdigerstraße, Roedeliusplatz und Möllendorffstraße, stehen Altbauten und Wohnbauten der 1920er-Jahre. Für den FI-Schalter heißt das: Der richtige nächste Schritt hängt oft von der genauen Adresse ab, nicht nur vom Stadtteil.

  • Frankfurter Allee Süd: baugleiche Verteiler — die Wohnanlagen der 1970er-Jahre wurden mit einheitlicher Elektrik ausgestattet, ein FI-Fehler in einer Wohnung sagt oft etwas über den ganzen Aufgang.
  • Alt-Lichtenberg: gewachsene Anlagen — um Rüdigerstraße und Roedeliusplatz wurde über Jahrzehnte einzeln nachgerüstet, jede Wohnung kann eine andere Verteiler-Generation haben.
  • Bornitzviertel: eigener Zugang — Ein- und Doppelhäuser bringen einen eigenen Zählerplatz mit, anders als der gemeinsame Verteilerraum im Geschossbau.
Messung an einem Sicherungskasten vor einer FI-Nachrüstung
LichtenbergFrankfurter Allee Süd, Baujahr 1970er

Egal welche Straße — ein Anruf klärt den nächsten Schritt

Nennen Sie uns Ihre Straße und was der FI oder die Sicherung gerade macht. So wissen wir schon am Telefon, mit welcher Art Anlage wir es wahrscheinlich zu tun haben.

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